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Verwaltung


München

Satzung
Tanzsportverein Höhenkirchen - Siegertsbrunn e.V.



§ 1 Name und Sitz.
1. Der am 23.05.2006 in 85635 Höhenkirchen - Siegertsbrunn gegründete Sportverein führt den Namen DJK - Tanzsportverein (DJK - Tanz SV) Höhenkirchen -Siegertsbrunn e.V. Der Verein hat seinen Sitz in 85635 Höhenkirchen- Siegertsbrunn. Er wird in das Vereinsregister beim Amtsgericht München eingetragen.
2.1 Der Verein ist Mitglied des DJK Sportverbandes Deutsche Jugendkraft, des katholischen Bundesverbandes für Leistungs- und Breitensport und des DJK- Diözesanverbandes München-Freising. Er untersteht deren Satzungen und Ordnungen. Diese Vereinsatzung unterliegt der Genehmigung des DJK-Diözesanverbandes. Der Verein führt die DJK- Zeichen. Seine Farben sind weiß - blau.
2.2 Der Verein ist Mitglied der Fachverbände, des Bayrischen Landessport Verbandes e.V. (BLSV), des Deutschen Tanzsport Verbandes (DTV), des Deutschen Verbandes für Garde- und Schautanz (DVG) und untersteht zugleich deren Satzungen und Ordnungen mit gleichen Rechten und Pflichten, insbesondere der Doping-Bestimmungen.

§ 2 Zweck. Die Sportpflege des Vereins richtet sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des Amateursportes. Ausnahmen richten sich nach den Bestimmungen des DTV und der Fachverbände im Einvernehmen mit dem DJK-Bundesverband. Der Verein ist besonders um die Förderung der Jugend bemüht. Wobei er die Eigenstellung der DJK-Sportjugend anerkennt. Die Vereinsjugendordnung, die für die DJK- Sportjugend verbindlich ist, ist Bestandteil dieser Satzung. Der Verein ist Bildungsgemeinschaft für die jugendlichen und erwachsenen Mitglieder. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist insbesondere die Förderung und Pflege des Tanzsports. Der Satzungszweck wird verwirklicht z.B. durch Pflege und Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, Errichtung, Unterhalt und Nutzung von Sportanlagen oder ergänzenden Einrichtungen sowie von Anlagen oder Einrichtungen die der Bildung und Jugenderziehung oder Jugendhilfe dienen.

§ 3 Mittelverwendung.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Beim Ausscheiden oder Ausschluss eines Mitglieds werden Mitgliederbeiträge oder Spenden nicht zurückerstattet. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Eine Veränderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein dem DJK, BLSV und dem DTV sofort an.

§ 4 Ziele und Aufgaben. Der Verein will seinen Mitgliedern sachgerechten Sport ermöglichen und der gesamtmenschlichen Entfaltung in christlicher Verantwortung dienen. Der Erreichung dieser Ziele dienen folgende Aufgaben:
1. Der Verein fördert den Leistungs- und Breitensport, er sorgt für die Bestellung geeigneter Übungsleiter und Übungsleiterinnen und für die notwendige Ausbildung aller Führungskräfte durch Teilnahme an Schulungskursen, bietet Bildungsgelegenheiten an und fördert die Heranbildung des Führungsnachwuchses.
2. Er hält bildende Gemeinschaftsabende ab und fördert Freizeit und Geselligkeit. Er bemüht sich um die Erziehung seiner Mitglieder zu Christen und verantwortungs- bewussten Staatsbürgern, zur Achtung der Andersdenkenden und Wahrung der Würde des Einzelnen in einer freien, rechtsstaatlichen, demokratischen Lebensordnung.
3. Er sorgt für ausreichenden Versicherungsschutz und entsprechende Maßnahmen zur Unfallverhütung, sportärztlicher Untersuchung und Überwachung sowie fachgerechte Erste Hilfe - Ausbildung.
4. Er arbeitet mit den örtlichen Sportvereinen in guter sportlicher Kameradschaft zusammen und ist bereit, Mitglieder für Führungsaufgaben im Sport zur Verfügung zu stellen. Die Zusammenarbeit mit den Sportverbänden und den Sportvereinen hat zur Voraussetzung die parteipolitische Neutralität und die religiöse und weltanschauliche Toleranz.
5. Er ist bereit, Aufgaben in der Gesellschaft mitzutragen.
6. Er nimmt teil an den gemeinsamen Veranstaltungen, Konferenzen und Schulungen, die von der DJK auf den einzelnen Verbandsebenen angeboten werden.

§ 5 Mitgliedschaft.
1. Der Verein nimmt in seiner ökumenischen Offenheit jeden als Mitglied auf, der die Ziele und Aufgaben des Vereins und der DJK anerkennt.
2. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Verein ein schriftliches Aufnahmegesuch zu richten. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
3. Das Präsidium entscheidet über die Aufnahme. Bei Ablehnung des Aufnahmegesuchs ist das Präsidium nicht verpflichtet, dem Antragsteller den Grund mitzuteilen.
4. Für die Mitglieder sind die Satzung, die Ordnungen und die Beschlüsse der Organe verbindlich.
5. Bei der Benutzung der Sporteinrichtungen haben die Mitglieder, die vom Präsidium – bei gemeindlichen Einrichtungen auch die von der Gemeinde – erlassenen Ordnungen zu beachten. Den Anordnungen der Aufsichtspersonen während des Übungsbetriebes ist Folge zu leisten.
6. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht.
7. Es wird ein Mitgliedsbeitrag erhoben. Das Nähere regelt § 8.

§ 6 Verlust der Mitgliedschaft.
1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod oder Ausschluss aus dem Verein. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Verein zu richten.
2. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 6 Wochen zulässig.
3. Ein Mitglied kann, nach Anhörung, vom Gesamtvorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:
a) wegen erheblicher Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen;
b) wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens;
c) wegen unehrenhafter Handlungen;
d) bei einem Beitragsrückstand von 6 Monaten oder mehr.
Der Bescheid über den Ausschluss ist mit Einschreibebrief zuzustellen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Bei rechtzeitiger Berufung hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung darüber einzuberufen. Geschieht dies nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Wird Berufung nicht oder nicht rechtzeitig eingelegt, gilt dies als Unterwerfung unter den Ausschließungsbeschluss, so dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.

§ 7 Maßregelungen.
Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Anordnungen des Gesamtvorstandes verstoßen, können nach vorheriger Anhörung vom Gesamtvorstand folgende Maßregelungen verhängt werden:
a) Verweis;
b) Ersatz eines dem Verein ggf. entstandenen finanziellen Schadens;
c) zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereins.
Der Bescheid über die Maßregelung ist mit Einschreibebrief zuzustellen.

§ 8 Beiträge.
1. Der monatliche Mitgliedsbeitrag, die Aufnahmegebühr, sowie außerordentliche Beiträge werden von der Jahreshauptversammlung festgelegt. Zur Erfüllung besonderer Aufgaben, kann der Verein die Erhebung von Umlagen beschließen.
2. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
3. Die unter 1. genannten Gebühren und Beiträge werden 1/2 jährlich im Voraus mittels Einzugsverfahren abgebucht.
4. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit, sie haben die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder.

§ 9 Stimmrecht und Wählbarkeit.
1.Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
2. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Jahreshauptversammlung als Gäste jederzeit teilnehmen.
3. Gewählt werden können alle volljährigen und vollgeschäftsfähigen Mitglieder des Vereins. Ausnahmen siehe § 13.1.2 und § 14.1.2.
4. In der Jahreshauptversammlung hat jedes Mitglied auch ein Ehrenmitglied eine Stimme.

§ 10 Ehrungen.
1. Mitglieder, die dem Verein ununterbrochen 10, 25 oder 50 Jahre angehört haben, werden von der darauf folgenden Jahreshauptversammlung geehrt.
2. Besonders verdiente Mitglieder können auf Beschluss der Jahreshauptversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
3. Für besondere Verdienste kann auf Vorschlag des Gesamtvorstandes eine gesonderte Ehrung durchgeführt werden.
4. Der Verein ehrt seine Mitglieder auch gemäß den Ehrenordnungen im DJK-Sportverband.

§ 11 Vereinsorgane.
Organe des Vereins sind:
a) die Jahreshauptversammlung;
b) der Gesamtvorstand;
c) das Präsidium;

§ 12 Jahreshauptversammlung.
1. Oberstes Organ des Vereins ist die Jahreshauptversammlung.
2. Eine ordentliche Jahreshauptversammlung findet in jedem Jahr statt. Jedes Mitglied kann daran teilnehmen.
3. Eine außerordentliche Jahreshauptversammlung ist innerhalb einer Frist von vierzehn Tagen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es
a) der Gesamtvorstand beschließt oder
b) 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim Vorsitzenden beantragt hat.
4. Die Einberufung der Jahreshauptversammlung erfolgt durch das Präsidium. Sie geschieht in Form einer Veröffentlichung in einer Tageszeitung, einem Anzeigenblatt oder einem gemeindlichen Mitteilungsblatt, soweit diese(s) in Höhenkirchen-Siegertsbrunn verbreitet werden (wird).
Zwischen dem Tag der Veröffentlichung der Einberufung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens vierzehn Tagen liegen. In den Vereinsaushängekästen und in einem Vereinsmitteilungsblatt soll auf die Jahreshauptversammlung jeweils besonders hingewiesen werden. Die Einladung zur Jahreshauptversammlung oder außerordentlichen Jahreshauptversammlung ist dem DJK-Kreis bsw. Diözesanverband zu übersenden.
5. Mit der Einberufung der ordentlichen Jahreshauptversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss folgende Punkte enthalten:
a) Bericht des Präsidiums;
b) Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer;
c) Entlastung des Präsidiums;
d) Wahlen, soweit diese erforderlich sind;
e) Beschlussfassung über vorliegende Anträge;
f) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und außerordentlichen Beiträge und Gebühren, soweit diese erforderlich sind;
g) Bericht des Gesamtvorstandes;
6. Die Jahreshauptversammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Stimmberechtigten beschlussfähig.
7. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von zweidrittel der anwesenden Stimmberechtigten beschlossen werden.
8. Anträge können gestellt werden:
a) von Mitgliedern;
b) vom Gesamtvorstand;
c) vom Präsidium;
d) von den Ausschüssen;
9. Über Anträge, die nicht schon in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Jahreshauptversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens acht Tage vor der Versammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind. Später eingegangene Anträge dürfen in der Jahreshauptversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit bejaht wird. Das kann dadurch geschehen, dass die Jahreshauptversammlung mit einer Mehrheit von zweidrittel der anwesenden Stimmberechtigten beschließt, dass der Antrag als Dringlichkeitsantrag in die Tagesordnung aufgenommen wird. Ein Antrag auf Satzungsänderung kann nur als Dringlichkeitsantrag behandelt werden, wenn die Dringlichkeit einstimmig beschlossen wird.
10. Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindestens zehn Prozent der anwesenden Stimmberechtigten es beantragen, bzw. bei Wahlen mehr als ein Wahlvorschlag vorliegt.

§ 13 Gesamtvorstand.
1.1 Der Gesamtvorstand besteht aus:
a) dem Präsidium;
b) dem Geistlichen Beirat;
c) der Jugendleitung (Jugendleiterin und Jugendleiter);
d) dem Pressesprecher;
e) den Kassenprüfern;
f) dem Technischen Leiter;
g) dem Aktivensprecher;
h) dem Jugendsprecher;
i) den Ausschussvertretern;
1.2 Die unter 1.1 a, c, d, e, f angegebenen Personen werden jeweils von der Jahreshauptversammlung auf drei Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig.

Für 1.1. a) siehe § 14.
Der Aktivensprecher (g) wird von der Aktivenversammlung jährlich gewählt. Der Jugendsprecher (h) wird vor Jugendversammlung jährlich gewählt. Er muss bei seiner Wahl das 14. Lebensjahr vollendet haben. Die Ausschussvertreter (i) werden von den jeweiligen Ausschüssen jährlich gewählt.
2.1 Die Sitzungen des Gesamtvorstandes werden vom Vorsitzenden geleitet. Er tritt vierteljährlich zusammen oder, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder drei Präsidiumsmitglieder es beantragen. Er ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Gesamtvorstandsmitglieder anwesend ist.
2.2 Der Gesamtvorstand beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
2.3 Bei Ausscheiden eines Mitglieds des Gesamtvorstandes ist der Gesamtvorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.
3. Die Aufgaben des Gesamtvorstandes:
a) Alle Gesamtvorstandsmitglieder sind mitverpflichtet und mitverantwortlich für die Verwirklichung der Ziele und Aufgaben des Vereins.
b) Er hat für die Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber den Fachverbänden, dem DJK, dem BLSV und dem DTV zu sorgen;
c) Er führt die Beschlüsse der Jahreshauptversammlung durch;
d) Er bestellt Ausschüsse;
e) Er beschließt über den Ausschluss und Maßregelungen gegenüber Mitgliedern;
f) Gesamtvorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Tanz SV werden;
4. Der Geistliche Beirat erfühlt seine Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit dem Gesamtvorstand, mit dem er sich um die religiöse Bildung und um die allgemeinen erzieherischen Aufgaben im Verein bemüht. Zu seinen besonderen Aufgaben gehört der seelsorgerische Dienst an den Vereinsmitgliedern.

§ 14 Präsidium.
1.1 Das Präsidium besteht aus:
a) dem Vorsitzenden;
b) den stellvertretenden Vorsitzenden;
c) dem Sportwart;
d) dem Schatzmeister;
1.2 Die unter 1.1. a) bis d) angegebenen Personen werden jeweils von der Jahreshauptersammlung auf drei Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
2. Die Sitzungen des Präsidiums finden in der Regel monatlich statt.
3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die unter 1.1. a), b), c) und d) bezeichneten Personen. Der Vorsitzende vertritt den Verein einzeln, je zwei der anderen bezeichneten Prasidiumsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam.
4. Dem Präsidium obliegt die Leitung des Vereins. Es ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung oder Geschäftsordnung einem anderem Vereinsorgan zugewiesen sind.
Das Präsidium bestimmt die Richtlinien der Vereinspolitik. Nur das Präsidium beruft Referenten und Sachbearbeiter. Im Rahmen des Stellenplans, der jährlich dem Gesamtvorstand vorzulegen ist, ist das Präsidium berechtigt, haupt- und nebenamtliches Personal einzustellen.
5. Der Vorsitzende vertritt den Verein nach innen und außen, beruft und leitet die Sitzungen und Versammlungen. Er bestellt für die jeweilige Sitzung einen Protokollführer. Im Verhinderungsfall, der nicht nachgewiesen werden muss, wird er durch den stellvertretenden Vorsitzenden vertreten.
6. Der Gesamtvorstand ist über die Tätigkeiten des Präsidiums zu informieren.
7. Das Präsidium ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Präsidiumsmitglieder anwesend sind. Das Präsidium trifft seine Entscheidungen mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters.
8. Das Präsidium hat das Recht an allen Sitzungen der Ausschüsse beratend teilzunehmen.

§ 15 Ausschüsse.
1. Es gibt permanente und temporäre Ausschüsse.
2.1. Die Sitzungen der permanenten Ausschüsse erfolgen mindestens einmal im Jahr. Es werden die beiden nachfolgend genannten Ausschüsse permanent eingerichtet:
a) die Aktivenversammlung
b) und die Jugendversammlung.
2.2 Die Aktivenversammlung wird vom Aktivensprecher bzw. im Verhinderungsfall vom Sportwart einberufen. Ihm gehören der Sportwart, sowie alle aktiven Vereinsmitglieder an, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
2.3 Die Jugendversammlung wird vom Jugendsprecher bzw. im Verhinderungsfall vom Jugendleiter einberufen. Ihm gehören der Jugendleiter sowie alle aktiven Vereinsmitglieder an, die das 8. Lebensjahr vollendet und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
3. Die Sitzungen der temporären Ausschüsse erfolgen nach Bedarf und werden durch den zuständigen Leiter einberufen.
4. Der Gesamtvorstand und das Präsidium können bei Bedarf auch für sonstige Vereinsaufgaben Ausschüsse bilden, deren Mitglieder vom Gesamtvorstand bzw. vom Präsidium berufen werden.

§ 16 Protokollierung.
1. Über den Verlauf der Jahreshauptversammlung und über die Sitzungen des Präsidiums, des Gesamtvorstandes, und der Ausschüsse ist jeweils ein Protokoll anzufertigen.
2. Alle jeweils Teilnahmeberechtigten haben das Recht einer Abschrift bzw. Einsicht in das Protokoll.

§ 17 Kassenprüfung.
1. Die Kasse des Vereins wird in jedem Jahr durch zwei von der Jahreshauptversammlung des Vereins gewählten Kassenprüfern geprüft. Die Kassenprüfer erstatten der Jahreshauptversammlung Bericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters.
2. Die Kassenprüfer werden von der Jahreshauptversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.

§ 18 Austritt des Vereins aus dem DJK-Sportverband sowie dem DJK-Diözesanverband.
1. Der Austritt kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Austritt“ einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
2. Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist dem Diözesanverband zu übersenden.
3. Der Austrittsbeschluss ist dem Diözesanverband mitzuteilen. Der Austritt wird rechtskräftig mit Ende des Kalenderjahres.
4. Im Falle des Ausschlusses oder der Austritts des Vereins fallen Vermögenswerte, die dem Verein zum Zwecke der Sportpflege vom Sportverband, Bistum oder von der Pfarrgemeinde zur Verfügung gestellt wurden, an den Geber zurück zur weiteren Verwendung für die Sportpflege.

§ 19 Auflösung, Aufhebung oder Wegfall des Vereinszweckes.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Auflösung" mit einer Frist von vierzehn Tagen einberufenen Jahreshauptversammlung mit dreiviertel Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten entschieden werden. Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Diözesanverband zu übersenden. Der Auflösungsbeschluss ist dem Diözesan- und Bundesverband unverzüglich mitzuteilen.
2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Pfarrgemeinde, in welcher der Verein seinen Sitz hat. Diese hat es unmittelbar und ausschließlich im ökumenischen Geist für gemeinnützige Zwecke, und zwar für die Sportpflege, zu verwenden.
3. Wird mit der Auflösung des Vereins nur eine Änderung der Rechtsform oder eine Verschmelzung mit einem gleichartigen, anderen Verein angestrebt, so dass die unmittelbare, ausschließliche Verfolgung des bisherigen Vereinszwecks durch den neuen Rechtsträger weiterhin gewährleistet wird, geht das Vereinsvermögen auf den neuen Rechtsträger über. Vor Durchführung ist das Finanzamt hierzu zu hören.
4. Ist wegen Auflösung des Vereins oder Entziehung der Rechtsfähigkeit die Liquidation des Vereinsvermögens erforderlich, so sind die zu diesem Zeitpunkt im Amt befindlichen Vereinsvorsitzenden die Liquidatoren im Sinne des § 26 BGB. Vorstehende Satzung wurde am 23.05.2006 in Höhenkirchen-Siegertsbrunn von der Gründungsversammlung beschlossen und mit sofortiger Wirkung in Kraft gesetzt.



Übungsordnung
DJK-Tanzsportverein Höhenkirchen-Siegertsbrunn e.V.



1. Alle Vereinsmittglieder, Eltern/Erziehungsberechtigte sowie die Übungsleiter sind dazu verpflichtet die Hausordnung einzuhalten.
2. Der ÜL des Vereins soll mind. 15 Minuten vor und nach dem Training anwesend sein.
3. Der ÜL hat eine Aufsichtspflicht bei Minderjährigen, beachtet die Jugendschutzbestimmungen, übernimmt die pädagogische Verantwortung für Kinder und Jugendliche.
4. Der ÜL verlässt bei Minderjährigen den Trainingsraum erst nach der Kinderabholung.
5. Der ÜL darf den Unterricht ohne vorherige Besprechung oder einen wichtigen Grund nicht verkürzen.
6. Die Pausen während der Trainingszeit sind vorgesehen.
7 . Wenn das Kind ohne Erwachsenenbegleitung zum Unterricht kommt, sollen die Eltern/Erziehungsberechtigte den ÜL über Verspätung/Nichtkommen Ihres Kindes informieren.
8. Die Eltern/Erziehungsberechtigte übernehmen für Ihre minderjährigen Kinder nach dem Unterrichtsende die Verantwortung.
9. Falls der ÜL noch nicht anwesend ist, übernimmt der ÜL der vorherigen Gruppe die Betreuung der minderjährigen Mitglieder.

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